Tourismus: normannisch-staufische Burg mit dem Museo Capialbi, Dom von San Leoluca und Hipponion
Das Comune (Gemeinde) nennt als Anlaufpunkte die normannisch-staufische Burg mit dem Archäologischen Museum „Vito Capialbi“, den barocken Dom, die Mauern von Hipponion, das Museo d'Arte Sacra (Museum für sakrale Kunst) und den Hafen von Vibo Marina mit den Verbindungen zu den Äolischen Inseln; auf dem Portal gibt es einen Reiseführer als PDF.
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- Normannisch-staufische Burg und Staatliches Archäologisches Museum „Vito Capialbi“: Das 1969 gegründete und nach Graf Vito Capialbi (1790-1853) benannte Museum ist in der Burg untergebracht und bewahrt italische, griechische und römische Funde, mittelalterliche Keramik und Renaissance-Objekte auf.
- Dom: im Barockstil, dem Stadtpatron San Leoluca geweiht, mit Bronzetüren von Giuseppe Niglia.
- Hipponion: Ruinen mit den großen Mauern des sechsten und fünften Jahrhunderts v. Chr. und einigen Türmen der alten Stadt.
- Museo d'Arte Sacra: im Klosterkomplex von San Domenico.
- Vibo Marina: der Hafen mit häufigen Verbindungen zu den Äolischen Inseln und die Küstenortsteile, auf die das Comune für den Tourismus setzt.
- Küche: Das Comune nennt die fileja mit Ragù, den Pecorino vom Monte Poro, die 'nduja und die Zwiebel aus Tropea.
Informationen
Auf dem Portal gibt es einen Reiseführer von Vibo Valentia als PDF sowie Seiten dazu, wie man anreist, wo man übernachtet und wo man isst. Wer übernachtet, zahlt die imposta di soggiorno (Kurtaxe), deren Satzung vom Comune veröffentlicht wird.
Quellen
Aktualisiert: 2026-10-20
Aktualisiert: 2026-10-20
Aktualisiert: 2026-10-20
Geprüft: 20.10.2026 · von piero.avolio · rev. 1 · Zeitraum: → 2027-10-31
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